DRK Presseinformationen https://www.drk-eppelheim.de de DRK Sat, 21 Nov 2020 16:44:52 +0100 Sat, 21 Nov 2020 16:44:52 +0100 TYPO3 EXT:news news-170 Mon, 06 Jul 2020 10:52:31 +0200 Keine Stoßzeiten, keine Warteschlangen https://www.drk-eppelheim.de/aktuell/presse-service/meldung/keine-stosszeiten-keine-warteschlangen.html Blutspendetermin nach Corona-Regeln: Terminreservierung wurde sehr gut angenommen / Imbiss für Spender durch Lunchpakete ersetzt (sg) Erstmals in den vielen Jahren der Blutspendetermine beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Eppelheim gab es eine gravierende Neuerung: Spendenwillige konnten nur nach vorheriger Terminreservierung zur Blutspende in die Rudolf-Wild-Halle kommen. Die gesamte Spendenzeit vom frühen Nachmittag bis zum Abend war in 15-Minuten-Blocks unterteilt. Maximal acht Spender waren pro Block zugelassen, um nach den neuen Corona-Hygiene- und Abstandsregeln eine Personenansammlung zu vermeiden. „Alle Spendenzeiten sind voll belegt. Die Vorabreservierung lief wie geschnitten Brot“, freute sich Markus Hieronymus, Referent für Spendermarketing beim DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg / Hessen. „Dadurch haben wir keine Stoßzeiten. Alle zur Verfügung stehenden Spendenzeiten sind gleichmäßig belegt. Spender haben dadurch nahezu keine Wartezeiten“, verdeutlichte er. „Das ist für Helfer und Spender angenehmer“, meinte Hieronymus. Befürchtungen, dass die Online-Terminvereinbarung, bei der jeder seine persönlichen Daten vorab angeben musste, Spendenwillige abschrecken könnte, waren daher schnell ausgeräumt. Wer nach alter Gewohnheit ohne Termin zur Blutspende in die Rudolf-Wild-Halle kam, wurde am Empfang von Jens Hillger von der DRK Bereitschaft freundlich auf die neue Situation hingewiesen und zu einem alternativen Blutspendetermin eingeladen. Vor der Halle gab es für alle in Plakatform wichtige Informationen: Personen, die sich nicht gesund fühlen und Symptome eines Atemwegsinfekts zeigen, wie beispielsweise Fieber, Husten, Luftnot, Müdigkeit oder Gliederschmerzen, sollten das Spenderlokal nicht betreten. Dies galt auch für jene, die in den letzten vier Wochen aus dem Ausland zurückkamen, oder Kontakt zu einem Corona-Erkrankten, einer positiv getesteten Person oder mit einem Verdachtsfall hatten.  „Corona verändert alles etwas“, verdeutlichte Hieronymus. Vorbeugend und zum Schutz der Spender und Helfer wurde bei allen Spendenwilligen am Eingang eine Temperaturmessung vorgenommen. Zudem wurden Mund-Nasen-Schutzmasken ausgegeben, die während des gesamten Aufenthalts bei der Blutspende getragen werden mussten. Um weitere mögliche Infektionsrisiken zu minimieren, bekam jeder Spendenwillige einen Kugelschreiber geschenkt, mit dem er seinen Fragebogen ausfüllen konnte. Selbst bei den Helfern des Eppelheimer DRK wurde darauf geachtet, dass sie keiner Risikogruppe angehören und zwischen 18 und 60 Jahren alt sind.
Markus Hieronymus war froh, dass alle Spendenzeiten komplett ausgebucht waren. Da jetzt nach der Corona-Krise die Krankenhäuser wieder ihre Behandlungs- und Operationstermine hochfahren, erhöhe sich der Bedarf an Spenderblut und Blutprodukten. „Der Tagesbedarf an Blutspenden in Baden-Württemberg und Hessen liegt derzeit bei 2650. Das sind 150 mehr als vor Corona“, informierte er.
Gerd Reitlinger hatte es zur Blutspende nicht weit. Der 58-jährige Eppelheimer, der zum 53. Mal als Blutspender aktiv war, ist im Rathaus in der Stadtkasse beschäftigt und brauchte nur ein paar Meter zum Spendenlokal zu laufen. Er fand den neuen Ablauf mit Terminreservierung sehr gut. „Es ist alles super organisiert und ich fühle mich als Blutspender gut betreut und habe keine Angst vor einer Ansteckung durch Corona.“ Für Sarah Fölsch aus Eppelheim war es die dritte Blutspende. Die 21-Jährige hatte ihre 500 Milliliter Blut schon gespendet und bekam gerade am Arm den Verband angelegt. „Es lief alles total gut und entspannt“, fand sie. Üblicherweise gab es für alle Spender nach der Blutabnahme einen Imbiss. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, wurde diese Stärkung durch Lunchpakete ersetzt. Jeder Spender bekam ein Lunchpaket mit nach Hause. Angemeldet zur Blutspende in Eppelheim hatten sich insgesamt 166 Spendenwillige. 16 von ihnen mussten von den Ärzten vor Ort aus unterschiedlichen Gründen zurückgestellt werden. Unter den 150 Blutspendern waren 25 Erstspender. Diese hohe Zahl freute den Eppelheimer DRK Vorsitzenden Dieter Hölzel besonders.

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news-165 Tue, 14 May 2019 22:30:00 +0200 Jeder Blutspender ist auch Lebensretter https://www.drk-eppelheim.de/aktuell/presse-service/meldung/jeder-blutspender-ist-auch-lebensretter.html DRK ehrte Mehrfachspender / Bürgermeisterin lobte stete Spendenbereitschaft Eppelheim. (sg) „Wir sind heute zusammengekommen, um Eppelheimer Bürgern den Dank der Stadt und des Deutschen Roten Kreuzes auszudrücken, die mehrmals unentgeltlich ihr Blut gespendet haben, um Erkrankten oder Verunglückten zu helfen.“ Mit diesen Worten hieß Dieter Hölzel alle Mehrfachblutspender und Gäste im DRK Schulungsraum willkommen. Dass dieses außergewöhnliche Engagement auch von den Verantwortlichen der Stadt anerkannt werde, zeige die Anwesenheit von Bürgermeisterin und Stadträten, machte der Eppelheimer Rotkreuz-Vorsitzende beim Ehrungsabend deutlich. Zugleich dankte er Bürgermeisterin und Stadt: „Sie haben auch immer ein offenes Ohr für unsere sonstigen Anliegen.“ Wie wichtig es ist, zur Blutspende zu gehen, verdeutlichte Hölzel in seiner Ansprache: „Blut gehört zu den wertvollsten Dingen, die ein Mensch spenden kann.“ Es sei der Forschung bis heute noch nicht gelungen, Blut künstlich herzustellen. Sobald Personen durch einen Unfall oder einen operativen Eingriff Blut benötigen, seien sie auf das Blut von Spendern angewiesen, erklärte er. Mit einer Blutspende könne durch das Trennen der Blutbestandteile gleich mehreren Menschen geholfen werden. Rund 15 000 Blutkonserven werden in Baden-Württemberg und Hessen pro Woche benötigt, um den Bedarf an den Krankenhäusern zu decken. Es sei für den zuständigen DRK-Blutspendedienst, der knapp 300 Krankenhäuser mit Blut versorgt, eine enorme Herausforderung, dies zu gewährleisten. Mit Blick auf die seit vielen Jahren in Eppelheim stattfindenden Blutspendetermine, die federführend von der DRK Bereitschaft organisiert werden, meinte er: „Sehr erfreulich für die Zukunft ist die in den letzten Jahren gestiegene Zahl an Erstspendern.“ Bürgermeisterin Patricia Rebmann sprach den Mehrfachspendern an diesem Abend im Namen der Stadt, aber auch persönlich ihren Dank aus. „Zur Blutspende zu gehen, sollte für jeden eine Herzensangelegenheit sein.“ Wer von sich etwas für andere gebe, um ihnen zu helfen, habe ein großes Herz und zeige vorbildliches Engagement. „Es wäre furchtbar, wenn ein Mensch sein Leben verliert, nur weil für seine Blutgruppe nicht ausreichend Blutkonserven vorhanden sind.“ Zusammen mit Dieter Hölzel und Bereitschaftsleiter Helmut Dörr ehrte sie die Mehrfachblutspender. Für zehn unentgeltlich geleistete Blutspenden wurden Ann-Katrin Hönig, Manuela Hoßfeld und Ina Münster geehrt. 25 freiwillige Spenden leisteten Melanie Brenner, Michael Franke, Emma Kovacs und Silvia Wunderlich. Sonntraut Lausch und Tanja Schuhmacher wurden für 50 geleistete Blutspenden ausgezeichnet.

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news-164 Mon, 06 May 2019 15:45:14 +0200 Einsatzbereitschaft von Jugend und Bereitschaft gelobt https://www.drk-eppelheim.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatzbereitschaft-von-jugend-und-bereitschaft-gelobt.html Mitgliederversammlung beim Deutschen Roten Kreuz Eppelheim Eppelheim. (sg) Einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erhielt man bei der Mitgliederversammlung des Eppelheimer Ortsvereins in den DRK-Ausbildungsräumen im Feuerwehrhaus. In Anwesenheit von Präsidiumsmitglied Steffen Stadler konnte Ortsvereinsvorsitzender Dieter Hölzel die Tagesordnung abarbeiten. Diese umfasste verschiedene Berichte sowie Ehrungen.  Vorab gab es wichtige Zahlen: der DRK-Ortsverein Eppelheim zählt derzeit 760 Fördermitglieder, 58 Aktive und Halbaktive sowie 19 Jugendrotkreuzmitglieder. Wie Dieter Hölzel in seinem Bericht hervorhob, sei das DRK in erster Linie durch die Arbeit der Bereitschaft und der Jugend präsent.  „Der Ortsverein lebt im großen Maß von Eurem Tun und Schaffen und von Eurem Auftreten bei Diensten, die auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen und anerkannt werden“, stellte er hervor. Er dankte allen, die an den Bereitschaftsabenden durch Ausbildung und Übungen helfen, dass die DRK-Arbeit qualifiziert durchgeführt werden kann.   Besonders hob er Helmut Dörr als Bereitschaftsleiter, dessen Stellvertreter Jens Hillger und Saskia Welk hervor. Dem tollen Team des Jugendrotkreuz mit Leiterin Stephanie Reiferscheid, sowie Saskia Welk und Franziska Ehrhard dankte er für deren großartiges Engagement. „Nur über das Jugendrotkreuz können wir den für uns wichtigen Nachwuchs generieren“, betonte Hölzel. Neben diversen Sanitätsdiensten, den Einsätzen als „Helfer vor Ort“ und der Blutspende wirke das DRK und seine Jugend bei der Kerwe, beim Eppelheimer Weihnachtsdorf, dem Sommertags- und Martinsumzug und beim Stadtfest mit Heuwagenrennen mit. Der Ortsverein habe zudem seine traditionelle „Aktion Tannenbaum“ durchgeführt, um bedürftigen Bürgern der Stadt eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Natürlich gab es auch wieder Blutspendetermine. „Auch unsere Bürgermeisterin Patricia Rebmann hat bei uns Blut gespendet und damit eine Vorbildfunktion übernommen“, freute er sich. Es folgte der Bericht des Kassiers Claus Enkler, sowie der Bericht der Kassenprüfer Gerd Reitlinger und Tanja Schuhmacher. Bereitschaftsleiter Helmut Dörr berichtete über die zahlreichen Tätigkeiten der Bereitschaft und äußerte die Bitte um weiteres Engagement bei künftigen Veranstaltungen und Aufgaben. Wie aus seinem Bericht hervorging, wurden im Zeitraum von Oktober 2017 bis September 2018 insgesamt 4387 Dienststunden abgeleistet. Dazu gehörten unter anderem 547 Stunden Sanitätsdienst und 65 Einsätze. Den Bericht des Jugendrotkreuz (JRK) hatte deren Leiterin Stephanie Reiferscheid anschaulich vorbereitet. Jugendrotkreuz-Kreisleiterin Irene Hillger dankte der gesamten Leitung des JRK Eppelheim für die geleistete Arbeit und betonte, dass Jugendarbeit immer schwieriger wird. Bei der Versammlung wurden zahlreiche Mitglieder des Ortsverbandes und des Jugendrotkreuz für mehrjährige Tätigkeit geehrt. Die Ehrungen wurden durch Helmut Dörr, Steffen Stadler, Dieter Hölzel und Irene Hillger durchgeführt. Beim Jugendrotkreuz wurden zur Ehrung Moritz Hoffleit, Jonathan Hoffleit, Jan Hillger, Simon Hoffleit,
Marcel Kaufmann und Lena Meier aufgerufen. Bei den Mitgliederehrungen wurden Marc Oliver Cooper, Maren Döring, Steffen Löhr und Sandra Wunderlich für fünf Jahre Zugehörigkeit beglückwünscht. Dominick Dilocker und Jonas Layer wurde für zehn Jahre Zugehörigkeit gedankt. Dirk Kaufmann, Michael Puttler und Stephanie Reiferscheid wurden für 20 Jahre Treue geehrt. Nadine Dittmer, Dirk Göckel und Tanja Schuhmacher wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Irene und Jens Hillger, Sonja Kaufmann, Jochen Löschmann, Anke Meyer und Dirk Schuhmacher wurden für 30 Jahre Zugehörigkeit aufgerufen. Seit 40 Jahre sind Karin Dilocker und Jutta Wagenhals dabei. Hans Wagenhals ist seit 45 Jahren Mitglied. Gabriele Löschmann und Gerd Reitlinger gehören seit 50 Jahren dem DRK an. Seit 55 Jahren ist Gerd Flink dabei. Claus Enkler, Marliese Fahrer, Rosemarie Hiefner, Margarete Hölzel, Rolf Schuhmacher, Hans-Peter und Karin Treiber sind seit 60 Jahren dem DRK Eppelheim treu. Peter Bopp und Helga Gottfried wurden für 65 Jahre Engagement beglückwünscht. Rolf Hiefner und Gerhard Wörner wurden für stolze 70 Jahre DRK Treue ausgezeichnet. Zwei wichtige Termine wurden am Ende der Sitzung noch bekannt gegeben. Dazu gehörte die Blutspenderehrung am 14. Mai um 19.30 Uhr im DRK Raum sowie der Blutspendetermin am 06. Juni 2019 um 14 Uhr in der Rudolf-Wild-Halle.

 

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news-163 Tue, 09 Apr 2019 15:49:13 +0200 Erfolgreicher JRK Kreisentscheid - Sieger in Stufe 1 https://www.drk-eppelheim.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreicher-jrk-kreisentscheid-sieger-in-stufe-1.html Zum diesjährigen JRK Kreisentscheid ging es nach Meckesheim. Dort starteten 1 Bambini-Gruppe, 2 Gruppen in Stufe 2 und eine Gruppe in Stufe 3. Wir startet in der Teilnehmerstärksten Stufe 1 mit 4 weiteren JRK Gruppen.  

Wie immer wurden die vielen Fähigkeiten der Jugendrotkreuzler getestet. In Rotkreuz Wissen mussten Verbände gemacht werden und die Kenntnisse der Rotkreuz-Geschichte wurden abgefragt. Im Sozialen und Kreativen ging es um Wertschätzung, unsere Stärken und die Kampanie „Was geht mit Menschlichkeit?". So wurde zum Beispiel ein Lied gedichtet. Teamarbeit war auch in Sport und Spiel gefragt. Ob durch Ja/Nein-Fragen, Bilder erraten oder mit verbundenen Augen einen Weg geleitet zu werden. Dabei halfen die Mitspieler, in dem sie mit links und rechts die Richtung vorgaben.

Ein Mädchen rutscht wegen einer Wasserpfütze aus. Das war die Situation der Notfalldarstellung und Erste Hilfe Aufgabe. Nachdem die Verletzte eine Beule an der Stirn und Nasenbluten geschminkt bekommen hatte, versorgten die beiden Helfer sie schnell und sicher.

Zwischendurch bekamen wir ein leckeres Mittagessen, das von DRK und JRK Meckesheim gekocht wurde. Gegen 15Uhr hieß es gespannt warten auf die Siegerehrung. Die Zeit wurde mit einer kleinen Diashow vom Tag verkürzt.

Dann war es endlich soweit: Die Gruppen aus Angelbachtal (Bambini) und St. Leon (Stufe3) belegten in ihren Stufen ohne Konkurrenz jeweils den 1. Platz. Die Stufe 2 gewann Dossenheim vor Angelbachtal. Auch wir konnten an den Erfolg von 2018 anknüpfen und verbesserten uns sogar. Wir ließen die Gruppen aus Epfenbach, Angelbachtal und Dossenheim hinter uns und erreichten den 1.Platz in Stufe 1.

Jetzt heißt es: Nicht auf den Lorbeeren ausruhen, weiter trainieren für den JRK Landeentscheid in Juni.

 

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